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    <title>Email on private Homepage von Rainer Rose</title>
    <link>https://www.rainerrose.de/tags/email/</link>
    <description>Recent content in Email on private Homepage von Rainer Rose</description>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright © 1998-2026 Rainer Rose. All Rights Reserved.
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    <lastBuildDate>Tue, 30 Sep 2025 22:07:22 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.rainerrose.de/tags/email/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Mein Setup: Kontakte, Kalender, EMail, Passwörter</title>
      <link>https://www.rainerrose.de/posts/2025/mein-setup-kontakte-kalender-email-passwoerter/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 22:07:22 +0200</pubDate>
      <guid>https://www.rainerrose.de/posts/2025/mein-setup-kontakte-kalender-email-passwoerter/</guid>
      <description><![CDATA[<!-- Anreißer -->
<p>Ich wurde schon mal des Öfteren gefragt wie ich denn meine Kontakte, Kalender, Passwörter, EMails usw. verwalte.<br>
Persönlich möchte ich diese Datenschätze nicht oder nur möglichst wenig der &ldquo;Cloud&rdquo; überantworten und mache daher vieles selbst.
Das Setup bzw. das Konzept hat eine jahrelange Entwicklung und eine Menge Veränderungen hinter sich. Zu einigen Teilbereichen sind auch schon vereinzelte Blogartikel entstanden.</p>
<p>Ein Gespräch letztens auf Mastodon hat mich dazu veranlasst, dies mal aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen. Wer mag, kann sich aus diesem Text Ideen holen und für seine Situation anpassen.</p>

<h2 id="tldr" data-numberify>TL&DR;<a class="anchor ms-1" href="#tldr"></a></h2>
<ul>
<li><em>Nextcloud</em> selfhostet auf eigener Hardware im Homelab</li>
<li>Passwort-Safes <code>KeePass</code>, <code>KeePassXC</code>, <em>Bitwarden</em>, <em>Vaultwarden</em></li>
<li>Backup mit <code>restic</code> und <code>resticprofile</code> verschlüsselt mit Deduplizierung auf S3-Storage und externen Festplatten</li>
</ul>
<p>Jetzt die Langfassung: Wie sieht mein Setup aus?</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<!-- Anreißer -->
<p>Ich wurde schon mal des Öfteren gefragt wie ich denn meine Kontakte, Kalender, Passwörter, EMails usw. verwalte.<br>
Persönlich möchte ich diese Datenschätze nicht oder nur möglichst wenig der &ldquo;Cloud&rdquo; überantworten und mache daher vieles selbst.
Das Setup bzw. das Konzept hat eine jahrelange Entwicklung und eine Menge Veränderungen hinter sich. Zu einigen Teilbereichen sind auch schon vereinzelte Blogartikel entstanden.</p>
<p>Ein Gespräch letztens auf Mastodon hat mich dazu veranlasst, dies mal aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen. Wer mag, kann sich aus diesem Text Ideen holen und für seine Situation anpassen.</p>

<h2 id="tldr" data-numberify>TL&DR;<a class="anchor ms-1" href="#tldr"></a></h2>
<ul>
<li><em>Nextcloud</em> selfhostet auf eigener Hardware im Homelab</li>
<li>Passwort-Safes <code>KeePass</code>, <code>KeePassXC</code>, <em>Bitwarden</em>, <em>Vaultwarden</em></li>
<li>Backup mit <code>restic</code> und <code>resticprofile</code> verschlüsselt mit Deduplizierung auf S3-Storage und externen Festplatten</li>
</ul>
<p>Jetzt die Langfassung: Wie sieht mein Setup aus?</p>

<h2 id="die-details" data-numberify>Die Details<a class="anchor ms-1" href="#die-details"></a></h2>
<p>Angefangen habe ich mit <em>Owncloud</em> auf einem <em>BananaPi</em>. Vor einigen Jahren bin dann zu <em>Nextcloud</em> gewechselt. Aktuell läuft die Installation auf meinem Heim-NAS von <em>QNAP</em> in einer virtuellen Maschine wo ein <em>Debian</em> drauf läuft.<br>
Aus-Gründen<sup>(tm)</sup> waren und sind die Installationen nie von außen erreichbar.</p>

<h2 id="nextcloud" data-numberify>Nextcloud<a class="anchor ms-1" href="#nextcloud"></a></h2>
<p>In der <em>Nextcloud</em> nutze ich überwiegend folgende Funkionen:</p>
<ul>
<li>Verwaltung von
<ul>
<li>Kalendern</li>
<li>Kontakt-Daten (VCards)</li>
</ul>
</li>
<li>Dateiaustausch</li>
</ul>
<p>Die gesamte Familie bindet alles in ihre jeweiligen Mail- und Kalender-Clients auf den unterschiedlichsten Rechnern, mobilen Geräten mit verschiedensten Betriebssystemen an. Die Synchronisation funktioniert somit natürlich nur im heimischen WLAN oder über VPN.</p>

<h3 id="backups" data-numberify>Backups<a class="anchor ms-1" href="#backups"></a></h3>
<p>Da mir meine Daten (Kalender und Kontakte) sehr wichtig sind, sichere ich die Daten regelmäßig und fertige ein Backup an.<br>
Aktuell läuft auf dem Server, wo die Nextcloud installiert ist, ein nächtlicher Cronjob:</p>
<ul>
<li>der die <em>Nextcloud</em> in den Wartungsmodus versetzt,
<ul>
<li>um einen konsistenten Zustand zu erreichen,</li>
</ul>
</li>
<li>einen Dump der mysql-Tabellen auf Festplatte zieht,</li>
<li>eine dateibasierte Sicherung anfertigt</li>
<li>und schlussendlich den Wartungsmodus wieder beendet.</li>
</ul>
<p>Der Cronjob läuft mitten in der Nacht, wenn sowieso alle schlafen. Selbst wenn das mal nicht der Fall sein sollte, verhindert der Wartungsmodus schlimmeres.<br>
Dieses Verfahren existiert schon so seit Jahren und hat sich aus meiner Sicht bewährt. Selbst der Umzug von <em>Owncloud</em> nach <em>Nextcloud</em> sowie vom <em>BananaPi</em> in die virtuelle Maschine hat damit wunderbar funktioniert.</p>
<p>Die dateibasierte Sicherung und die Dumps ins Dateisystem sind nur ein erster Schritt. Wenn ich einzelne Kontakte oder ähnliches wiederherstellen möchte, ist das rauspfriemeln einzelner Daten nicht wirklich schön, beispielsweise eine einzelne aus Versehen gelöschte Kontakt-Karte.<br>
Allerdings gibt es die Möglichkeit alle Kalendereinträge in <strong>eine</strong> <code>ics</code> Datei herunterzuladen und alle Kontakte in <strong>eine</strong> <code>.vcf</code>-Datei herunterzuladen. Daraus ist die Wiederherstellung aus meiner Sicht wesentlich einfacher. Wenn alle Dateien gelöscht sind, reicht ggf. sogar ein Doppelklick im Dateiexplorer auf die jeweilige Datei und es wird im Standard-Mail-Programm geöffnet. Von diesem ist dann ein Import wieder möglich. Dadurch, dass das Mail-Programm wieder in die Nextcloud synchronisiert, ist der Kontakt wieder &ldquo;drin&rdquo;. Natürlich war ich faul und habe dies automatisiert; wie ich dies realisiert habe, lässt sich <a href="/posts/export-nextcloud-rolle/">hier nachlesen</a>.</p>
<p>Die ganzen Datenkopien (wie Dumps und Exporte) sichere ich nun mit einem Backup-Programm. Da mir die Daten allgemein wichtig sind und ich auch vor Diebstahl und Feuer gewappnet sein möchte, setze ich hier auf das 3-2-1 Prinzip.</p>

<h4 id="3-2-1-prinzip" data-numberify>3-2-1-Prinzip<a class="anchor ms-1" href="#3-2-1-prinzip"></a></h4>

<blockquote class="alert alert-info" role="alert">
    <p class="alert-heading fw-bold">
      <i class="fas fa-info-circle me-2"></i>Hinweis
    </p>
    <p>Hinweis: Das 3-2-1-Prinzip bedeutet in kurz:<br>
Du hast <strong>drei</strong> Kopien auf <strong>zwei</strong> unterschiedlichen Medien, wobei <strong>eine</strong> Kopie außerhalb liegt.</p>
</blockquote>
<p>Die bedeutet: Ich habe eine externe Festplatte auf die ich die Backups regelmäßig kopiere, wobei eine Kopie bei meinen Eltern liegt. Das tägliche Backup schiebe ich in die <em>Cloud</em>. <a href="/posts/backupkonzept/#offsite-backup">Details siehe in diesem Blog-Artikel im Abschnitt Offsite-Backup</a>.</p>

<h4 id="cloudspeicher" data-numberify>Cloudspeicher<a class="anchor ms-1" href="#cloudspeicher"></a></h4>
<p>&ldquo;<em>Cloud</em>&rdquo; bedeutet hierbei irgend ein Speicherort, der Dateien aufnehmen kann. Das kann ein <em>OneDrive</em>, eine <em>Dropbox</em>, <em>PDrive</em> oder was auch immer sein.
Bei mir ist dies aktuell ein angemieteter S3-kompatibler-Speicher.<br>
Die Backups verschlüssele ich natürlich, daher ist es egal, wo diese im Endeffekt liegen:</p>
<ul>
<li>ob es nun eine externe Festplatte ist, die geklaut wird</li>
<li>oder irgendein Cloud-Speicher, wo Daten abfließen können.</li>
</ul>
<p>Das gewählte Verschlüsselungspasswort sollte daher möglichst lang und komplex sein.</p>

<h3 id="backup-software" data-numberify>Backup-Software<a class="anchor ms-1" href="#backup-software"></a></h3>
<p>Als Software verwendet ich seit einiger <code>restic</code> in Zusammenarbeit mit <code>resticprofile</code>, da ich mit diesen Tools und die Backup-Jobs gut weg-automatisieren kann. Wenn ich daran denken muss, Backups zu machen, vergesse ich das nur.<br>
Wie die Software funktioniert und bedient wird, haben Andreas und ich mal
<a href="/docs/writings/2025/#backups-mit-restic-und-resticprofile">auf den Chemmnitzer LinuxTagen erzählt</a>.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist der Vorteil, dass <code>restic</code></p>
<ul>
<li>die Daten verschlüsselt,</li>
<li>den Platzbedarf mittels Deduplizierung verringert</li>
<li>und ausmisten nach Regeln beherrscht, da kein Speicher unendlich ist.</li>
</ul>
<p><code>resticprofile</code> unterstützt hierbei sogar bei der Erzeugung eines möglichst langen und zufälligem Passwortes.
Dadurch, dass ich Dinge automatisch in die <em>Cloud</em> sichere, aber lokal noch eine Festplatte habe, die ich &ldquo;natürlich&rdquo; (leider) nur unregelmäßig befülle, hat mir dieses Konzept schon mehrfach
<a href="/posts/backupkonzept/#beispiel">wortwörtlich den Hintern gerettet</a>.
Aktuell kostet mich der S3-Storage irgendwas unter 4 Euro pro Monat.
<a href="/posts/backupkonzept/">Bei Interesse nach mehr Details hier klicken</a>.
Die dortige Angabe <em>Backblaze</em> stimmt inzwischen nicht mehr. Wegen <code>#unplugTrump</code> bin ich zu <em>Hetzner</em> <em>StorageShare</em> gewechselt.</p>

<h2 id="passwort-safes" data-numberify>Passwort-Safes<a class="anchor ms-1" href="#passwort-safes"></a></h2>
<p>Ebenfalls seit Jahren nutze ich einen Passwort-Speicher. Bisher reichte mir ein <code>KeePass</code>. Später wechselte ich zu <code>KeePassXC</code>. Die Tresor-Datei lege ich bei mir in meinen <em>Nextcloud</em>-Ordner. Dort synchronisiert sich diese Datei wunderbar zwischen meinen Geräten und ist überall verfügbar, wo ich sie benötige. <br>
Das <code>KeePass</code>-Tersor-Format ist recht verbreitet und es gibt für die unterschiedlichsten Betriebssysteme Software dafür. Die Client-Software für <em>Nextcloud</em> ist ebenso für viele Betriebssysteme verfügbar.</p>
<p>Dank <em>Auto-Fill</em>-Funktion habe ich schon länger kein Passwort mehr getippt und durch die <em>Passwort-Würfeln</em>-Funktion kenne ich auch gar kein Passwort mehr auswendig. Jedem Dienst ein Passwort zu verpassen, ist dadurch für mich recht einfach geworden.
In letzter Zeit musste ich jedoch öfters Passwörter teilen und da hat mir <code>KeePassXC</code> nicht gereicht. <code>KeeShare</code> habe ich erst vor kurzem  <a href="https://tools.rainerrose.de/redirect.php?id=53" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in einen Artikel auf gnulinux.ch<i class="fas fa-external-link-square-alt ms-1"></i></a> entdeckt.<br>
Aus diesem Grund habe ich mir einen <em>Vaultwarden</em> installiert. <em>Vaultwarden</em> ist auch perfekt, wenn ich Dateien oder Textschnipsel über unsichere Kanäle verschicken möchte. Die Funktion nennt sich <em>vaultwarden-send</em>. Über diese Funktion kann ich Dateien oder kurze Texte in den Vault hochladen und danach einen Link zum Herunterladen generieren.
Zusätzlich kann ich diesen Link noch mit Passwort-Schutz und sonstigen Parameter versehen. Diesen Link kann ich ruhigen Gewissens unverschlüsselt per E-Mail verschicken. Die Daten liegen verschlüsselt auf der Server-Festplatte und löschen sich  standardmäßig nach sieben Tagen selbst.</p>

<h3 id="tipps-zu-vaultwarden" data-numberify>Tipps zu Vaultwarden<a class="anchor ms-1" href="#tipps-zu-vaultwarden"></a></h3>

<h4 id="standard-einstellungen" data-numberify>Standard-Einstellungen<a class="anchor ms-1" href="#standard-einstellungen"></a></h4>
<p>Ich empfehle zwei Standard-Einstellungen zu ändern:</p>
<ul>
<li><code>Standard-URI Übereinstimmungserkennung</code> auf <code>Beginnt mit</code>
<ul>
<li>das funktioniert bei mir am zuverlässigsten.</li>
<li>gerade auch in Kombination, dass im URL-Feld des jeweiligen Eintrags dann nur die Domain hinterlegt wird.</li>
<li>Das bedeutet ohne Pfade und sonstige Parameter!</li>
<li>Auffindbar derzeit unter: <code>Einstelllungen-&gt;Automatisches Ausfüllen</code></li>
</ul>
</li>
<li><code>Zwischenablage leeren</code> würde ich auf einen kurzen Zeitraum setzen,  z.B. auf 30 Sekunden.
<ul>
<li>soweit ich mich erinnere ist der Standard <code>niemals</code>.</li>
<li>Auffindbar derzeit unter: <code>Einstelllungen-&gt;Sonstiges</code></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Leider muss die Einstellung in <strong>jedem Client einzeln</strong> gesetzt werden (Browser-Plugin, Smartphone-App usw.)</p>

<h4 id="admin-seite" data-numberify>Admin-Seite<a class="anchor ms-1" href="#admin-seite"></a></h4>
<p>Die Admin-Seite würde ich aus Sicherheitsgründen ausschalten bzw. ausgeschaltet lassen.
Wenn ich die Funktionalität doch einmal benötige, schalte ich sie kurzzeitig ein, auch wenn es zwei kurze Downtimes bedeutet.</p>

<h4 id="verständnis-entwickeln" data-numberify>Verständnis entwickeln<a class="anchor ms-1" href="#verständnis-entwickeln"></a></h4>
<p>Als ich <em>vaultwarden</em> aufgesetzt habe, hatte ich zuerst zwei Test-Accounts angelegt.
Danach habe ich eine &ldquo;Organistation&rdquo; und mehrere &ldquo;Sammlungen&rdquo; angelegt.
Mit diesen zwei Accounts konnte ich dann ein besseres Verständnis der beiden Begriffe und des Berechtigungssystems erlangen.</p>

<h2 id="email" data-numberify>EMail<a class="anchor ms-1" href="#email"></a></h2>
<p>Das ist für mich persönlich so ein großes Unlust-Thema und PITA.<br>
Seit ich online bin, lagere ich diesen Service als Dienstleistung aus. Ich klicke mir irgendwo eine Domain und einen E-Mail-Speicherplatz und lasse das Menschen machen, die mehr Ahnung von dem Thema haben als ich.
Aktuell bin ich seit Jahren sehr glücklich bei <a href="https://tools.rainerrose.de/redirect.php?id=11" target="_blank" rel="noopener noreferrer">uberspace<i class="fas fa-external-link-square-alt ms-1"></i></a>.<br>
Ich habe bei denen mehrere Accounts (<code>asteroid</code> genannt). Dort lassen sich ohne Zusatzkosten Domains &ldquo;aufschalten&rdquo;.
In deren verfügbarer Dokumentation (<code>manual</code>) sind die benötigten Befehle recht gut beschrieben, sofern man sich an die Kommandozeile herantraut.
In deren Dokumentationsbereich namens <code>Uberlab</code> sind weitere Möglichkeiten beschrieben, zusätzliche Software zu installieren; inkl. Update-Schritten. Vielfach ist es nur ein copy&amp;paste von vorgefertigten Befehlen.</p>

<h2 id="idee-und-ausblick" data-numberify>Idee und Ausblick<a class="anchor ms-1" href="#idee-und-ausblick"></a></h2>
<p>Soweit ein Einblick in mein Setup und so wie es für mich funktioniert und bewährt hat. Ich habe versucht es kurz zu halten und bei ausufernden Themen mit Verweisen zu arbeiten.</p>
<p>Wer mag, kann die für sich passenden Informationen herausziehen und die eigenen Verhältnisse und Anforderungen anpassen oder ein Konzept zu entwickeln.</p>
<p>Auf der Wunschliste steht noch die Generierung der TLS-Zertifikate per <em>Let&rsquo;s-Encypt</em>, da muss ich mich nochmal einlesen, wie ich dies umsetze, wenn die Systeme nicht von außen erreichbar sind.</p>

<h2 id="changelog" data-numberify>Changelog<a class="anchor ms-1" href="#changelog"></a></h2>
<table>
  <thead>
      <tr>
          <th>Datum</th>
          <th>Änderung</th>
      </tr>
  </thead>
  <tbody>
      <tr>
          <td>16.01.2026</td>
          <td>Vaultwarden: Hinweis auf Admin-Seite und ein paar Unterüberschriften in diesem Absatz hinzugefügt.</td>
      </tr>
  </tbody>
</table>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.rainerrose.de/wallpaper/posts/hardware.jpg" length="1385855" type="image/.jpg" />
    </item>
    
    <item>
      <title>E-Mail-Guide</title>
      <link>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/e-mail-guide/</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2020 19:15:26 +0100</pubDate>
      <guid>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/e-mail-guide/</guid>
      <description><![CDATA[<!-- Anreißer -->
<p>Liebe*r Leser*in, ich empfange täglich einige hundert E-Mails. Möglicherweise können Sie sich vorstellen, dass die Welt unter dieser Vorbedingung etwas anders auszusehen beginnt, wenn 80% der eingehenden E-Mails falsch adressiert, fehlerhaft oder einfach nur nutzlos, unpassend und nervig sind.</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<!-- Anreißer -->
<p>Liebe*r Leser*in, ich empfange täglich einige hundert E-Mails. Möglicherweise können Sie sich vorstellen, dass die Welt unter dieser Vorbedingung etwas anders auszusehen beginnt, wenn 80% der eingehenden E-Mails falsch adressiert, fehlerhaft oder einfach nur nutzlos, unpassend und nervig sind.</p>

<h2 id="e-mail-knigge" data-numberify>E-Mail-Knigge<a class="anchor ms-1" href="#e-mail-knigge"></a></h2>

<h2 id="allgemeines" data-numberify>Allgemeines<a class="anchor ms-1" href="#allgemeines"></a></h2>
<p>Eine E-Mail ist schnell geschrieben, aber genauso schnell abgeschickt.
Da können sich schnell mal ein paar Schnitzer einschleichen und der
Gegenüber schnell auf den Schlips treten. Zudem haben sich einige Regeln
und Verhaltensweisen eingebürgert, die nicht nur der Höflichkeit halber
befolgt werden sollten, sondern auch ein Maß an Effizienz bieten.</p>
<p>Denn wie in allen gesellschaftlichen Bereichen existiert auch im
Internet eine Übereinkunft darüber, was als gutes Benehmen gilt und was
nicht. Diese ungeschriebenen Höflichkeits- und Verhaltensformen fasst
man im Internet gemeinhin unter dem Titel &ldquo;Netiquette&rdquo; zusammen, einem
Kunstwort aus den Begriffen Net und Etiquette.</p>
<p>Daher gilt:</p>
<p>Eine E-Mail ist genauso wie ein Brief. Man sollte also nicht allzu
schnell in ein persönliches Du verfallen. Ebenso gilt es die allgemeinen
Höflichkeitsprotokolle einzuhalten, die es auch in der Papierwelt
einzuhalten gilt. Persönliche Anrede und höflicher Ton u.s.w. Greifen
Sie ruhig auf die altbewährte Anrede &ldquo;Sehr geehrte Damen und Herren&rdquo;
zurück, wenn Sie den Empfänger Ihrer E-Mail nicht namentlich kennen.</p>

<h2 id="tippfehler" data-numberify>Tippfehler<a class="anchor ms-1" href="#tippfehler"></a></h2>
<p>Tippfehler werden in Mailinglisten, Disskussionsforen und privater Mail
werden im Gegensatz zur Snail-Mail (Brief per Post) meist toleriert. Bei
gehobener und geschäftlicher Korrespondenz jedoch sollten Sie Tipp- und
Rechtschreibfehler vermeiden! Ein fehlerhafter Text ist nämlich
suboptimal und damit nur schlecht lesbar &ndash; und somit unhöflich.</p>

<h2 id="die-oft-vergessene-betreff-zeile" data-numberify>Die oft vergessene Betreff-Zeile<a class="anchor ms-1" href="#die-oft-vergessene-betreff-zeile"></a></h2>
<p>Bitte denken Sie immer daran, die Betreffzeile auszufüllen!</p>
<p>Gern unterschätzt; und doch so wichtig: Der Betreff Ihrer Nachricht ist
die erste Information, die dem Empfänger beim Öffnen seiner Mailbox
angezeigt wird, und liefert damit den ersten Anhaltspunkt über den
Inhalt Ihrer E-Mail. Und: Ein aussagekräftiges &ldquo;Subject&rdquo; lässt sich
auch in einer Mailbox mit regem Durchgangsverkehr leichter wieder
auffinden als eine Allerwelts-Floskel.</p>

<h2 id="zititeren" data-numberify>Zititeren<a class="anchor ms-1" href="#zititeren"></a></h2>

<h3 id="quoting" data-numberify>quoting<a class="anchor ms-1" href="#quoting"></a></h3>
<p>Es gibt das System des &ldquo;Quotings&rdquo; (Zitierens).</p>
<p>Es ist eine äussert praktische Methode, um zum vorher geschriebenen
Bezug zu nehmen. Dabei wird dem vorher geschrieben Text, zu dem man
Bezug nimmt, eine spitze Klammer (<code>&gt;</code>) vorangestellt.</p>
<p>Beispiel:</p>
<pre><code>&gt;&gt; Wieviel kostet Produkt X ?
&gt; 50 Euro.
Geht das nicht billiger ?
</code></pre>
<p>Vielfach visuelle Darstellung:</p>
<hr>
<blockquote>
<blockquote>
<p>Wieviel kostet Produkt X ?</p>
</blockquote>
<p>50 Euro.</p>
</blockquote>
<p>Geht das nicht billiger ?</p>
<hr>

<h3 id="erklärung" data-numberify>Erklärung<a class="anchor ms-1" href="#erklärung"></a></h3>
<p>Der erste Satz stammt aus der ersten Mail und ging somit schon dreimal
durch das Internet. Würde man nur den letzten Satz in der Mail erwähnen,
wüsste die Gesprächspartner*in den Kontext des vorhergegangenen nicht mehr.
Gerade bei etwas längeren Diskussionen ist das von Vorteil. Einige
E-Mail-Programme beherrschen sogar die unterschiedliche Einfärbung der
Quotings.</p>
<p>Auf Quotings zu verzichten empfiehlt sich nicht, da die Gesprächspartner*in
bei längeren Konversationen die unterschiedlichen Gesprächsfetzen nicht
mehr auseinander halten kann. Auch die Zuordnung der zugehörigen Autor*innen
wird erschwert. Gerade bei länger unterbrochener Kommunikation, oder
wenn der Gesprächspartner*innen mehrere 100 Mails pro Tag empfängt, wie z.B.
Hotlines, ist ein Einstieg in die Diskussion einfacher.</p>
<p>Und jetzt mal ehrlich: sieht das nicht auch ein wenig wunderlich aus,
wenn man erst die Antwort erhält und dann die Frage gestellt bekommt?
(Mal abgesehen von irgendwelchen Gameshows, wo das üblich ist.)</p>
<p>Daher ist es angebracht, die bezugnehmende Antwort <strong>unter</strong> den
zitierten Text zu schreiben. Dann kann sich der Gegenüber nochmals den
vorhergehenden Schriftverlauf durchlesen und somit leichter in die
Kommunikation einzusteigen. Auch empfiehlt es sich die E-Mail zu kürzen
und nur den wirklich wichtigen Teil der E-Mail zu zitieren. Eine
Leerzeile wirkt Wunder und ein [...] für ausgelassen Text versteht aus meiner Erfahrung heraus
auch jede*r. Da die meisten mobilen Internet-Benutzer*innen noch hinter einem langsamen
Mobilfunknetz sitzen mit wenig Datenvolumen oder geriner Datenrate, erfordert es schon die Höflichkeit nicht einen ganzen
Rattenschwanz an E-Mail mit der gesamten Kommunikation, Datei-Anhängen
etc. zu versenden, sondern sich auf das Wesentliche zu beschränken.</p>

<h3 id="originalartikel-am-ende" data-numberify>Originalartikel am Ende?<a class="anchor ms-1" href="#originalartikel-am-ende"></a></h3>
<p>Warum soll ich den Originalartikel nicht am Ende anhängen?</p>
<p>Die meisten Menschen lesen einen Artikel von <strong>oben</strong> nach <strong>unten</strong>.
Wer nicht? Oft ist das Ende eines Artikels nicht auf dem Bildschirm oder
im Fenster zu sehen. Wenn Sie den kompletten Artikel Ihres Vorredners am
Ende Deines Postings anhängen, können viele Leute nicht abschätzen, ob
Sie noch etwas dazu schreiben oder nicht. Deshalb müssen sie erst bis
zum Ende durchblättern, um festzustellen, dass da doch nichts neues mehr
kommt. Das ist gerade für Vielleser ärgerlich. Bitte bedenken: auch das
Überfliegen eines Artikels bis zum Ende kostet Zeit, und nicht nur der
einzelne, sondern <strong>alle</strong> Artikel zählen.</p>
<p>Ausserdem widerspricht das Anhängen des kompletten Vorgängerartikels dem
Prinzip, nur das zu zitieren, worauf man sich bezieht. Abgesehen davon
muss ja nicht jeder Artikel x-mal (nämlich in jeder Antwort und jeder
darauf folgenden Antwort usw.) neu verbreitet werden; die Übertragungs-
und Speicherkosten würden innerhalb kürzester Zeit explodieren.</p>
<p>Und nicht jeder hat eine große Internet-Leitung, eine gute
Mobilfunkversorgung jederzeit verfügbar. Auch das Datenvolumen ist bei
vielen begrenzt.</p>

<h2 id="größe-der-e-mail" data-numberify>Größe der E-Mail<a class="anchor ms-1" href="#größe-der-e-mail"></a></h2>
<p>Die meisten Personen möchten nicht 5 Minuten auf das Herunterladen eine
E-Mail warten. Dateinanhängsel (=Attachments) sollten Sie somit nur nach
Aufforderung mitsenden. Der Geldbeutel dank&rsquo;s. Viele lesen E-Mails
unterwegs und auch hier verbraucht jede E-Mail mit Anhang das ggf.
knappe Datenvolumen. Auch unaufgeforderte Werbe-E-Mails (sogenannter
Spam) wird verachtet.</p>
<p>Das E-Mail-Protokoll ist alt. Es war nur für Text-EMails gedacht und nicht für riesengroße Anhänge. Alles was nicht Text ist, muss umgewandelt werden. Die Umwandlung macht den Anhang um ca. den <strong>Faktor 1,4 größer</strong>.</p>

<blockquote class="alert alert-warning" role="alert">
    <p class="alert-heading fw-bold">
      <i class="fas fa-exclamation-circle me-2"></i>Maximalgröße einer E-Mail
    </p>
    <p>Aus einer Maximalgröße einer E-Mail (inkl. Anhang) von <code>25 MB</code> <strong>Brutto</strong> sind dies <code>Nettogröße : 1,4 = 17,8 MB</code></p>
</blockquote>
<p>Und in <strong>D</strong>auernd-<strong>E</strong>dge-Land ist es auch nicht erbaulich sich große Attachments herunterzuladen.</p>
<p>Die Nutzer*innen und Provider wehren sich mit unterschiedlichen Maßnahmen.
Falls man zu sehr auffällt, wird man in eine Blockier-Liste geschrieben
und die Mailserver des Providers des Gegenüber nehmen keine Mails mehr
von einem an. Manchmal schicken sie die Mail postwendend zurück; einige entsorgen sie aber auch unkommentiert im digtialen Mülleimer. Evtl. richten die
Nutzer selber einen Filter ein und sämtliche Mails werden nicht mehr
gelesen, sondern wandern gleich ins digitale Nirwana. Daher sollte
man Schlagwörter wie <em>SEX und earn more money</em> gleich vermeiden. (Auch
wenn <em>sex</em> im Englischen <em>Geschlecht</em> bezeichnet und somit medizinische
Fach-Artikel ebenfalls rausfallen).</p>
<p>Auch sollte man beachten, dass einige Surfer*innen noch Ihr geliebtes
veraltetes Mailprogramm benutzen oder auf einem kleinen Handybildschirm
arbeiten, der nur 80 Spalten anbietet. Ein großer Softwarehersteller hat
diese berühmte Eigenschaft, dass sie die E-Mail in einer Zeile
schreiben. Mann kann verstehen, wenn die Surfer*innen verärgert ist, weil sie
beim Erhalt der E-Mail nur eine einzige Zeile erhält. Das macht das
Lesen und Beantworten der E-Mail schwerer. Daher sollte man eine
automatischen Zeilensprung nach 72 Spalten bei seinem
Lieblings-E-Mail-Programm einstellen. Dann kann man immer noch quoten.
Gerade bei Mailing-Listen stößt so etwas sonst auf wenig Verständnis;
evtl. wird die Mail gar nicht erst gelesen. Man sollte Vorsicht walten
lassen und die Mitleser nicht gleich bei der ersten Mail zu verärgern.
Daher empfiehlt es sich die ersten Tage nur mitzulesen und die
allgemeine Umgangsformen, Philosophien und Schreibweisen kennenzulernen.
(Meist gibt es aber ein lockeres &ldquo;Du&rdquo;). Vielleicht gibt es ja auch
eine gepflegte FAQ (Oft gestellte Fragen), in die man erst hineinschauen
sollte, um nervende Anfängerfragen zu vermeiden.</p>

<h2 id="formatierung-html-mails-javascript" data-numberify>Formatierung (HTML-Mails, Javascript)<a class="anchor ms-1" href="#formatierung-html-mails-javascript"></a></h2>
<p>Aber eine E-Mail ist noch mehr. Sie kann auch Gefühle und Emotionen
überbringen. Eine Möglichkeit ist mit Emoctions (Emotions + Icons) zu
arbeiten. Das sind um 90° Grad gedrehte Smilies.</p>
<p>Im Netz gibt es tausende solcher Sammlungen. Ein einfaches Beispiel ist
der lachende Smilie <code>:-)</code> oder der verärgerte <code>:-(</code></p>
<p>Grundsätzlich verzichten sollten Sie auf GROSSGESCHRIEBENE und G E S P E
R R T E Wörter, da diese als schreien interpretiert werden. Schließlich
möchte man ja etwas von seinem Gegenüber.</p>
<p>Auch sollte man mit Spielerein wie HTML-Mails, Javascript vorsichtig
sein. Ersten sind es potentielle Sicherheitslöcher und meistens
unerwünscht. Ältere E-Mail-Programme können diesen Schnick-Schnak zudem
nicht interpretieren und zeigen dann nur den reinen HTML-Code an. Dort
den eigentlichen Informationsgehalt herauszufiltern ist für den
Gesprächspartner meist recht mühselig. Auch hat jeder ein anderes
Farbempfinden. Jede Zeile in einer anderen Schriftart und einer anderen
Farbe zu verfassen, ist für das lesende Gegenüber meist nur nervtötend.</p>

<h2 id="dateianhänge-attachments" data-numberify>Dateianhänge (Attachments)<a class="anchor ms-1" href="#dateianhänge-attachments"></a></h2>
<p>Dann wären wir auch schon bei den Attachments, den sogenannten
Datei-Anhängen. Nicht nur, dass sie potentiell Viren enthalten können,
man muss auch noch davon ausgehen, dass der Gegenüber auch das jeweilige
Format anzeigen und somit lesen kann.</p>
<p>Größere Datei-Anhänge sollte man grundsätzlich komprimieren. Das
<code>zip</code>-Format hat sich hier als Standard herauskristallisiert. Falls die E-Mail
größer als 100kb wird, sollte man sich mit dem Gesprächspartner
absprechen. Dann kann er sich darauf einstellen und die E-Mails im
günstigeren WLAN abholen. Auch beachten sollte man, dass die meisten
E-Mail-Postfächer in ihrer Größe begrenzt sind.</p>
<p>Wenn es Textdokumente sind, sollte man sie gleich in eigenen Mail-Text
mit einfügen. Wenn es denn unbedingt mit Formatierung sein muss, dann
sollten Sie das RichTextFormat (Endung <code>.rtf</code>) verwenden. Dieses Format
versteht eigentlich jedes Textverarbeitungs-Programm.</p>
<p>Langsam setzt sich auch das <em>portableDocumentFormat</em> durch
(Endung <code>.pdf</code>). Dieses Format kann zudem keine Makro-Viren enthalten
und die Lese-Software ist für nahezu jedes Betriebs-System kostenlos
verfügbar. Jedoch sollte man sicher sein, den jeweils aktuellste
Software installiert zu haben. Eine spezielle Formatierung erlaubt bei
alten Versionen einen Pufferüberlauf, der im günstigsten Fall nur ein
Abstürzen der Lese-Software zur Folge hat. So manche Bewerbung ist
gleich im Mülleimer gelandet, nur weil der zukünftige Chef in spe gerade
kein Word installiert hatte (Kein Zeit, kein Lust, Unvermögen). Bei
Bildern sollte man sich an Standards halten und nur Bilder im
jpeg-Format (<code>.jpg</code> bzw. <code>.jpeg</code>) oder im <code>.gif</code>-Format. Nicht jeder hat
die Präsentationssoftware vom Software-Monopolisten auf der Festplatte.
Eine recht gute kostenlose Alternative bietet hier OpenOffice und
LibreOffice, welches schon in vielen Sprachen und den vielen
Betriebssystem-Plattformen verfügbar ist. Die Importfilter sind
inzwischen sehr gut.</p>
<p>Aktelle Diskussionen zeigen, dass man zudem nicht unüberlegt jedes
Attachment öffnen sollte. (Siehe I-LOVE-YOU-Virus, Emotet, Crypto-Trojaner, Verschlüsselungs-Trojaner) Grundsätzlich
sollte man aufpassen, wenn man von einer Bekannte*n unaufgefordert eine
E-Mail mit Anhang zugeschickt bekommt. Dann sollte man vorher noch mal
rückfragen, ob die E-Mail wirklich von der Absender*in versandt wurde. Wenn
der Bekannte*r dann auch noch in englisch schreibt, obwohl die
vorhergehenden immer in deutsch waren oder die Absender*in unbekannt ist,
sollten spätestens jetzt alle Alarmglocken läuten. Dann empfiehlt es
sich nur, die E-Mail schnellstens zu löschen und einen aktuellen
Virenscanner zu besorgen.</p>

<h2 id="beantwortungszeit" data-numberify>Beantwortungszeit<a class="anchor ms-1" href="#beantwortungszeit"></a></h2>
<p>Ich lese E-Mails meist regelmäßig, d.h. aber nicht dass ich sie sofort
beantworte. Entweder habe ich gerade viel zu tun, muss über die Antwort
noch einmal nachdenken, evtl. keine Lust oder ich habe schlicht keine
Zeit sie sofort zu beantworten - selbiges gilt für andere
Kommunikationsformen wie z.B. Messenger und soziale Medien.</p>

<h2 id="anrufbeantworter" data-numberify>Anrufbeantworter<a class="anchor ms-1" href="#anrufbeantworter"></a></h2>
<p>Ein sehr umstrittenes und mein letztes Thema:</p>
<p>Wenn Sie urlaubsbedingt oder aus anderen Gründen mehrere Tage nicht an
Ihre Mails denken möchten:</p>
<p>Schalten Sie doch einfach Ihren &ldquo;Anrufbeantworter&rdquo; für E-Mails, die
Abwesenheitsschaltung, ein. Wer Ihnen dann eine E-Mail schickt, erfährt
postwendend, dass und wie lange er auf eine Antwort warten muss.</p>
<p>Eine Netzies stören sich hingegen an der zusätzlichen und Ihrer Meinung
nach unnötigen Mail.</p>
<p>Es ist wie im richtigen Leben. Einige verabscheuen die &ldquo;Eiserne Emma&rdquo;
einige lieben sie.</p>
<p>Für E-Mail-Listen gilt:</p>
<p>Kein Anrufbeantworter. Unbedingt für die Zeit der Abwesenheit aus der
Liste austragen, falls man einen Anrufbeantworter verwendet. Bei
hochfrequentierten Listen macht es keinen guten Eindruck, wenn jede Mail
auf der Liste vom eigenen Anrufbeantworter beantwortet wird, die dann ja
wieder durch die gesamte Liste geht; somit auch an einen selber, die
dann wieder per Anrufbeantworter beantwortet wird &hellip;</p>

<h2 id="zu-guter-letzt" data-numberify>Zu guter Letzt<a class="anchor ms-1" href="#zu-guter-letzt"></a></h2>
<p>Wenn die E-Mail geschrieben ist, empfiehlt es sich, die E-Mail nochmals
durchzulesen, ggf. zu korrigieren und dann erst abzuschicken.</p>]]></content:encoded>
    </item>
    
    <item>
      <title>Subdomains</title>
      <link>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/subdomains/</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2020 15:26:36 +0100</pubDate>
      <guid>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/subdomains/</guid>
      <description><![CDATA[<!-- Anreißer -->
<p>Erläuterungen zu den verwendeten Subdomains.</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<!-- Anreißer -->
<p>Erläuterungen zu den verwendeten Subdomains.</p>

<h1 id="subdomains" data-numberify>Subdomains<a class="anchor ms-1" href="#subdomains"></a></h1>
<div class="alert alert-warning" role="alert"><i class="alert-icon fas fa-fw fa-exclamation-triangle me-1"></i>

  Ein paar Domains sind nur zu Kommunikations-Zwecken gedacht und werden bei mir nur zur Generierung von E-Mail-Adressen gebraucht.
</div>


<h2 id="no-spamrainerrosede--keine-werbungrainerrosede" data-numberify>no-spam.rainerrose.de / keine-werbung.rainerrose.de<a class="anchor ms-1" href="#no-spamrainerrosede--keine-werbungrainerrosede"></a></h2>
<p>Wie die Sub-Domains schon aussagen, verbitte ich mir über die Aliase
(der Teil vor dem <code>@</code>) dieser Domain jeglichen Spam, Werbemüll,
Kettenbriefe, übergroße Anhänge und sonstige Nerv-Mails.</p>
<p>Die <strong>Filter</strong> dieser Domain sind normalerweise <strong>recht restriktiv
eingestellt</strong>, so dass z.B. IP-Blacklists oder andere Wegwerf-Regeln
recht früh zuschlagen. [Benutzen Sie bitte den zugewiesen
Alias]{.underline} mit Ihrer gewohnten E-Mail-Adresse. <strong>Beachten</strong> Sie
auch bitte meinen <strong><a href="../e-mail-guide">E-Mail-Guide</a></strong>.</p>
<p><strong>Beispiele für Müll:</strong></p>
<ul>
<li>Kaputte E-Mails (kein Betreff, falsche Message-ID's),</li>
<li>E-Mails an Aliases dürfen nur von bestimmten E-Mail-Adressen
angeschrieben werden</li>
<li>einige bekannte Spam-Domains sind generell gesperrt</li>
</ul>
<p><strong>Fühlt sich ein Filter</strong>, der auf dem E-Mail-Server arbeitet, zuständig,
schlägt er sofort zu und schiebt die Mail sofort in den digitalen
Mülleimer. Achten Sie also im eigenen Interesse drauf, dass
Ihr Provider, Computer oder E-Mail-Account keine Spams versendet und die
E-Mail allgemein gültigen Spezifikationen und Kommunikationsregeln (z.B.
kein leeren Betreff) entspricht, da ich solche E-Mails werde ich nie zu
Gesicht bekommen werde, weil sie vorher schon entsorgt werden. Die
nächste Hürde, die die E-Mails nehmen müssen sind meine
Filtereinstellungen meines E-Mail Programms. Auch hier wird fleißig
aussortiert und in Unterordner verschoben. Teilweise rufe ich gewisse
E-Mail-Konten auch nur recht unregelmäßig ab.</p>

<h2 id="keine-antwort-erhalten" data-numberify>Keine Antwort erhalten?<a class="anchor ms-1" href="#keine-antwort-erhalten"></a></h2>
<p>Siehe Artikel &ldquo;<a href="../keine-antwort">Keine Antwort?</a>&rdquo;.</p>]]></content:encoded>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kontakt</title>
      <link>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2020 17:23:04 +0100</pubDate>
      <guid>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/</guid>
      <description><![CDATA[<h2 id="hinweis" data-numberify>Hinweis<a class="anchor ms-1" href="#hinweis"></a></h2>
<p>Bitte beachten Sie, dass für manche betreuungsintensive Projekte eigene E-Mail Kontaktadressen und Telefonnummern eingerichtet wurden.</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[
<h2 id="hinweis" data-numberify>Hinweis<a class="anchor ms-1" href="#hinweis"></a></h2>
<p>Bitte beachten Sie, dass für manche betreuungsintensive Projekte eigene E-Mail Kontaktadressen und Telefonnummern eingerichtet wurden.</p>
]]></content:encoded>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kontakt-Infos</title>
      <link>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/start/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2020 17:23:04 +0100</pubDate>
      <guid>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/start/</guid>
      <description><![CDATA[<!-- Anreißer -->
<p>Bitte beachten, dass für manche betreuungsintensive Projekte eigene E-Mail Kontaktadressen und Telefonnummern eingerichtet wurden.</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<!-- Anreißer -->
<p>Bitte beachten, dass für manche betreuungsintensive Projekte eigene E-Mail Kontaktadressen und Telefonnummern eingerichtet wurden.</p>

<h2 id="kontaktmöglichkeiten" data-numberify>Kontaktmöglichkeiten<a class="anchor ms-1" href="#kontaktmöglichkeiten"></a></h2>
<p>Solche speziellen Kontaktmöglichkeiten sind in der Regel zu bevorzugen. Falls
Kontaktinformationen im Rahmen eines Projekts veröffentlicht oder
anderweitig weitergereicht werden sollen, bitte ich um vorherige Absprache.</p>

<h2 id="keine-antwort-erhalten" data-numberify>Keine Antwort erhalten?<a class="anchor ms-1" href="#keine-antwort-erhalten"></a></h2>
<p>Dann <a href="/kontakt/keine-antwort/">diesen Post</a> lesen.</p>

<h2 id="antwort-auf-e-mails-erwünscht" data-numberify>Antwort auf E-Mails erwünscht?<a class="anchor ms-1" href="#antwort-auf-e-mails-erwünscht"></a></h2>
<p>Dann bitte den
<a href="/kontakt/emailknigge">E-Mail-Guide</a> beachten.</p>]]></content:encoded>
    </item>
    
    <item>
      <title>Keine Antwort?</title>
      <link>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/keine-antwort/</link>
      <pubDate>Sun, 21 May 2006 23:27:30 +0100</pubDate>
      <guid>https://www.rainerrose.de/docs/kontakt/keine-antwort/</guid>
      <description><![CDATA[<p>Sie haben mir eine Nachricht geschickt und keine Antwort bekommen oder
einen Link zu dieser Seite ?</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben mir eine Nachricht geschickt und keine Antwort bekommen oder
einen Link zu dieser Seite ?</p>
<p>Folgendes gilt für <strong>alle</strong> Nachrichten via</p>
<ul>
<li>E-Mail</li>
<li>Anrufbeantworter / Mailbox</li>
<li>Nachrichten aus Messengern</li>
<li>Nachrichten in sozialen Netzwerken</li>
<li>Briefe</li>
</ul>

<h2 id="dafür-kann-es-drei-gründe-geben" data-numberify>Dafür kann es drei Gründe geben:<a class="anchor ms-1" href="#dafür-kann-es-drei-gründe-geben"></a></h2>
<ol>
<li>Ich bin gerade zu beschäftigt.</li>
<li>Ich muss für die Antwort erst noch ein paar Dinge recherchieren.</li>
<li>Möglicherweise erfordert die Antwort eine Abstimmung mit anderen
Personen.</li>
<li>Ich habe gerade keine Lust zu antworten.</li>
<li>Ich muss mir erst eine Antwort überlegen oder mich entscheiden, was
ich antworte.</li>
<li>Die E-Mail kommt von einer Domain, die E-Mail-Spam versendet.<br>
E-Mails von diesen Domains werden automatisch und sofort gelöscht<br>
Ich werde sie nicht beachten.<br>
Benutzen Sie bitte einen anderen ISP / Zugangsprovider !</li>
<li>Ihre E-Mail beinhaltet Elemente, die oft in SPAM E-Mails vorkommen.
Zum Beispiel HTML Body, gefaked Addressen, ungültige Message-ID,
ungültiges Reverse-Lookup.<br>
Die meisten dieser SPAM- und SPAM-like E-Mails werden automatisch
gelöscht, einige werden in spezielle Ordner gespeichert, die ich nur
unregelmäßig durchsehe.</li>
</ol>
<div class="alert alert-success" role="alert"><i class="alert-icon fas fa-fw fa-check-circle me-1"></i>

  Bitte lesen sie meinen E-Mail-Guide.
</div>


<h2 id="zusammengefasst-für-e-mails" data-numberify>Zusammengefasst für E-Mails<a class="anchor ms-1" href="#zusammengefasst-für-e-mails"></a></h2>
<div class="alert alert-warning" role="alert"><i class="alert-icon fas fa-fw fa-exclamation-triangle me-1"></i>

  Nur Plain Text, keine VCards, kein HTML, keine übergrossen Attachments, keine Word Dokumente, benutze gültige Adressen, gültige Messsage-ID und respektiere die Netiquette.
</div>


<h2 id="blocklist" data-numberify>Blocklist<a class="anchor ms-1" href="#blocklist"></a></h2>
<p>Diese E-Mails werden noch nicht mal angenommen, ich werde sie also nie
sehen!</p>
<ul>
<li>ungültiges Reverse-Lookup</li>
<li><a href="https://www.spamhaus.org/sbl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.spamhaus.org/sbl<i class="fas fa-external-link-square-alt ms-1"></i></a></li>
</ul>
<div class="alert alert-danger" role="alert"><i class="alert-icon fas fa-fw fa-skull-crossbones me-1"></i>

  Ich werde keine E-Mails lesen, die mindestens eine der u.g. Regeln erfüllt:
</div>

<ul>
<li>blocked Domains: siehe Blocklist (Bitte einen anderen ISP benutzen!)</li>
<li>blocked From-Addressen: (Bitte einen anderen Account benutzen!)</li>
<li>blocked to-Addressen: no_reply@Domain (Bitte gültige Adresse
benutzen)</li>
<li>blocked Spam-Elemente: (MASSIG
GROSSCHREIBUNG,HTML,SPAM-likely-Inhalt vermeiden)</li>
</ul>]]></content:encoded>
    </item>
    
  </channel>
</rss>

